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Beratung & Individual Training (www.office365beratung.de)

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Beratung, Entwicklung, technischer Support

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Individual Training: Wissenstransfer

Ihre Kollegen oder Mitarbeiter sollen Office 365 besser kennenlernen und effektiver nutzen? Wir unterstützen Sie dabei.

Möglichkeiten des Wissenstransfers

Verschiedene Möglichkeiten stehen für die Wissensvermittlung zur Auswahl. Abhängig von den verschiedenen Zielgruppen können nun die entsprechenden Maßnahmen geplant werden. Nicht immer ist ein Präsenz-Seminar die passende Lösung. Alle Schulungsmaßnahmen können wir Ihnen in deutsch, englisch, französisch und spanisch anbieten.

Arten der Wissensvermittlung

Zielgruppen

Didaktisches Konzept

Je nach Wissenstand sollte ein anderes didaktisches Konzept gewählt werden. Um eine Basis zu schaffen, empfehle ich die funktionsgetriebene Schulung. Bei bestehendem Basiswissen kann mit konkreten Beispielen und Fällen gearbeitet werden, sogenannten „lösungsgetriebene Schulungen“. Diese können auch aufeinander aufbauen.

Beispiel anhand von SharePoint

Für die Schulung im SharePoint Umfeld habe ich bereits auf meinem Blog einen Beitrag veröffentlicht inkl. Video. Wenn Sie SharePoint einführen möchten, so finden Sie in diesem Youtube-Video nützliche Tipps zum erstellen eines Trainings- und Supportplans. Zur Steigerung der Nutzerakzeptanz habe ich ebenfalls ein Video veröffentlicht.

Wissen festigen und weiter aufbauen

Nach einer Schulung sollte der Wissenstransfer nicht plötzlich wieder abreisen. Wir unterstützen Sie dabei, auch nach einer Schulungsmaßnahme Ihre Nutzer „am Ball“ zu halten. Vor allem bei Office 365 ist dies notwendig, da sich das Produkt ständig ändert und weiterentwickelt. Wissen wird so gefestigt und weiter aufgebaut.

Hier einige Möglichkeiten, was nach einer Wissensvermittlung gemacht werden kann:

Für das SharePoint Umfeld habe ich auch bereits ein Video veröffentlicht, welches zeigt, welche Möglichkeiten es nach einer Schulungsmaßnahme gibt:

Effizienter Arbeiten: Optimierungskonzept

Das Optimierungskonzept ist ein Beratungs-Prozess welcher Ihnen hilft Office 365 produktiver und effizienter einzusetzen. Ziel ist es für Sie herauszufinden, mit welchen Funktionen Ihres Office 365 Plans Sie Ihre Tätigkeiten am schnellsten und effizientesten umsetzen können. Oft haben wir schon festgestellt, dass Office 365 vergleichbar ist mit einer Villa, die zwar komplett gekauft wurde – aber von der nur wenige Räume genutzt werden. Wir gehen mit Ihnen dabei in mehreren Schritten vor:

Welche Aufgaben haben Ihre Mitarbeiter zu bewerkstelligen? Welche Funktionen gibt es?

Im ersten Schritt klären wir mit Ihnen, welche Aufgaben Ihre Mitarbeiter zu erledigen haben.

Bevor es nun darum geht, wie die Aufgaben am besten gelöst werden, bieten wir Ihnen an, sich einen Überblick über die Funktionen von Office 365 zu verschaffen. Das kann zum Beispiel in Form eines halbtägigen Workshops passieren.

Ansonsten steigen wir direkt ein in die Lösungsfindung zu den Aufgaben Ihrer Mitarbeiter.

Spezielle Workshops um einen Funktionsüberblick zu bekommen

Für Führungskräfte, Team- und Abteilungsleiter eignet sich oftmals auch ein Workshop (2 Stunden bis 1 Tag), welcher einen Überblick gibt, was denn mit der zur Verfügung stehenden Software alles möglich ist. Der Fokus liegt hier nicht darin, dass die Teilnehmer wissen, WIE eine Funktion zu bedienen ist – sondern WELCHE Funktionen es überhaupt gibt. Auf Basis dieses Workshops können dann weitere Maßnahmen geplant werden:

Beispiel: SharePoint

Für den SharePoint Bereich habe ich dazu bereits mal ein Video veröffentlicht:

Herausfinden welche Funktionen wirklich gebraucht werden und welche schon genutzt werden

Auch wenn Office 365 viele Funktionen bietet, und immer neue dazukommen, so werden Sie nicht alles benötigen. Alles zu schulen wäre somit Unsinn. Ihr Arzt klärt Sie ja auch nicht über alle Krankheiten auf solange Sie gesund sind und lässt Sie dann im Regen stehen wenn Sie krank sind – nach der Devise „jetzt wissen Sie ja selbst, wie Sie sich zu behandeln haben“.

Nachdem wir im ersten Schritt geklärt haben, welche Aufgaben zu erledigen sind, können wir gemeinsam einen Plan entwerfen, wann welche Funktion genutzt werden soll. Viele Funktionen sind sicherlich auch bereits weitreichend bekannt – auch das muss identifiziert werden, um nicht das bekannte erneut zu schulen. Dies wäre nicht nur langweilig, sondern auch Zeitverschwendung. Außerdem geht es darum zu klären, welche Funktionen derzeit bewusst ungenutzt bleiben.

Nicht immer braucht man die „großen“ Lösungen wie SharePoint, oft reicht z.B. auch ein OneNote Notizbuch um Aufgaben schneller und produktiver zu erledigen. Sie fahren ja auch nicht mit einem 40-Tonner zum einkaufen, vielleicht ist auch ein Fahrrad ausreichend. (Auch wenn Ihnen der nette LKW Verkäufer gerne so ein geräumiges Mobil verkaufen würde).

Häufiger Vorbehalt 1: Keine Zeit

Wie der Bauarbeiter auf dem Bild, wird man oft konfrontiert damit, dass man keine Zeit habe, sich den Bagger anzusehen, man hat schließlich noch so ein großes Loch zu schaufeln. Auch in der Geschäftswelt bleiben deshalb Tools oft ungenutzt, welche aber massiv Zeit sparen könnten.

Häufiger Vorbehalt 2: Meine Nutzer finden schon selbst heraus, wann Sie welches Tool nutzen

Das Argument, welches man von vielen Vertrieblern und Marketing-Leuten hört, dass die Nutzer „schon selber herausfinden sollen, wann sie was einsetzen“ ist meines Erachtens in der Praxis nicht der Fall. Oft wird der Vergleich gezogen mit Apps auf den Smartphones, in die sich die Menschen ebenfalls selbst „einarbeiten“. Das ist nur bedingt richtig, erfolgt diese sogenannte Einarbeitung doch freiwillig, aus Interesse und vor allem zu Zeiten, in denen man nichts besseres zu tun hat: Während der Werbung auf dem Sofa, in der Bahn, im Wartezimmer. – Bei Geschäftsanwendungen habe ich diese „Leerlaufzeiten“ in der Regel nicht, um mich durch zig Fenster und Funktionen durchzuklicken. Zu knapp die Zeit und zu umfangreich, zu komplex und zu verschachtelt ist dazu die Office 365 Welt.

Für den SharePoint Bereich habe ich hier auch ein Youtube-Video veröffentlicht, warum das „Selbstlernen“ nur bedingt funktioniert:

Maßnahmen definieren

Verschiedene Möglichkeiten stehen für die Wissensvermittlung zur Auswahl. Abhängig von den verschiedenen Zielgruppen können nun die entsprechenden Maßnahmen geplant werden. Nicht immer ist ein Präsenz-Seminar die passende Lösung. Alle Schulungsmaßnahmen können wir Ihnen in deutsch, englisch, französisch und spanisch anbieten.

Zielgruppen

Arten der Wissensvermittlung

Auswahl des didaktischen Konzepts

Je nach Wissenstand sollte ein anderes didaktisches Konzept gewählt werden. Um eine Basis zu schaffen, empfehle ich die funktionsgetriebene Schulung. Bei bestehendem Basiswissen kann mit konkreten Beispielen und Fällen gearbeitet werden, sogenannten „lösungsgetriebene Schulungen“. Diese können auch aufeinander aufbauen.

Beispiel anhand von SharePoint

Für die Schulung im SharePoint Umfeld habe ich bereits auf meinem Blog einen Beitrag veröffentlicht inkl. Video. Wenn Sie SharePoint einführen möchten, so finden Sie in diesem Youtube-Video nützliche Tipps zum erstellen eines Trainings- und Supportplans. Zur Steigerung der Nutzerakzeptanz habe ich ebenfalls ein Video veröffentlicht.

Wissen festigen und weiter aufbauen

Nach einer Schulung sollte der Wissenstransfer nicht plötzlich wieder abreisen. Wir unterstützen Sie dabei, auch nach einer Schulungsmaßnahme Ihre Nutzer „am Ball“ zu halten. Vor allem bei Office 365 ist dies notwendig, da sich das Produkt ständig ändert und weiterentwickelt. Wissen wird so gefestigt und weiter aufgebaut.

Hier einige Möglichkeiten, was nach einer Wissensvermittlung gemacht werden kann:

Für das SharePoint Umfeld habe ich auch bereits ein Video veröffentlicht, welches zeigt, welche Möglichkeiten es nach einer Schulungsmaßnahme gibt:

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