Experteninterview mit Sven R. Becker: Lernen wir zu viel?

Experteninterview mit Sven R. Becker: Lernen wir zu viel?

Lernmaterialien zu den unterschiedlichsten Themen sind heutzutage überall verfügbar. Es stellt sich daher die Frage, ob wir womöglich sogar zu viel lernen und ob das Gelernte überhaupt etwas bringt? Sven R. Becker gibt uns zu dieser Fragestellung im neusten Experteninterview einen Einblick.

Lernmaterialien müssen an die Unternehmensziele angepasst sein 

Eine Lernkultur ist heutzutage in vielen Unternehmen etabliert. In manchen Unternehmen geht das aber soweit, dass zu viel gelernt wird, also ohne sinnvollen Nutzen.  

Daher gibt Herr Becker den Tipp, den Lernprozess von hinten aufzurollen. Als erstes sollte demnach betrachtet werden, welches Ziel erreicht werden soll. Ist das Ziel definiert, können die Lernmaterialien hierfür angepasst werden. Dabei sollten folgende Punkte im Fokus stehen: 

  • Was muss gelernt werden? 
  • Wann muss etwas gelernt werden?  
  • Welche Zielgruppe muss etwas lernen? 

Hilfe zur Selbsthilfe  

Stehen Mitarbeiter in ihrem Arbeitsalltag vor einer konkreten Problemstellung, stehen sie oftmals vor der Herausforderung, die richtigen Lernmaterialien zu identifizierenEine maximale Komplexitätsreduzierung der Lernumgebung ist daher elementar, um den Lernprozess so einfach wie möglich zu gestalten.  

In vielen Unternehmen werden daher mittlerweile nicht mehr konkrete Informationen geschult. Anstatt dessen wird geschult, wie ein Mitarbeiter eine benötigte Information erlangen kann, wenn er sie benötigt – als Hilfe zur Selbsthilfe.  

Sie möchten mehr erfahren? Dann schauen Sie sich gleich die Aufzeichnung des Experteninterviews an!

Über Sven R. Becker

Sven R. Becker ist im Vorstand bei der imc AG. Seine Themen sind nicht nur die Bereitstellung einer Lernplattform, sondern auch die Produktion von hochwertigen Lern-Inhalten und der Planung einer Lernstrategie in den Unternehmen. 

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Experteninterview mit Markus Bütterhoff: Dokumentenverwaltung in Office 365

Experteninterview mit Markus Bütterhoff: Dokumentenverwaltung in Office 365

In unserem neusten Experteninterview war Markus Bütterhoff zu Gast. Markus Bütterhoff gibt uns einen Überblick über die Dokumentenverwaltung in Office 365.

Das Dokumentenmanagement hat sich bei Microsoft in den letzten Jahren an vielen Stellen stark weiterentwickelt. Durch diese Entwicklungen haben sich besonders für die Office 365 Enduser viele Verbesserungen ergeben: wichtige Dokumente sind schneller wiederzufinden, Metadaten, Pflichtfelder und Ansichten lassen sich einfacher uns besser editieren.

Und auch zur Zusammenarbeit mit anderen, auch externen, Personen an gemeinsamen Dokumenten bietet Office 365 heutzutage zahlreiche Möglichkeiten.

Erhalten Sie hierzu sowie zu den unten stehenden Themen einen Überblick von Markus Bütterhoff in unserem Interview:

    • Welche Möglichkeiten bietet mir Office 365?
    • Sind Metadaten noch „in“ oder reicht uns künftig eine gute Suchfunktion aus?
    • Macht der Einsatz von Dokumentmappen Sinn?
    • Wo sind Grenzen von Office 365 bzw. SharePoint?

Über Markus Bütterhoff

Markus Bütterhoff ist Product Manager Microsoft Solutions bei der d.velop AG.

Die d.velop AG mit Hauptsitz in Gescher entwickelt und vermarktet Software zur durchgängigen Digitalisierung von Geschäftsprozessen und branchenspezifischen Fachverfahren und berät Unternehmen in allen Fragen der Digitalisierung. d.velop stellt digitale Dienste bereit, die Menschen miteinander verbindet sowie Abläufe und Vorgänge umfassend vereinfacht und neugestaltet.

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Experteninterview mit Stefan Fried: Kommt Office 365 beim Nutzer an? Verwendungsberichte auswerten!

Experteninterview mit Stefan Fried: Kommt Office 365 beim Nutzer an? Verwendungsberichte auswerten!

Kommt Office 365 beim Nutzer überhaupt an? Stefan Fried gibt uns im Interview einen Einblick, welche Informationen aus den Verwendungsberichten gezogen werden können.

Office 365 stellt in vielen Unternehmen eine große Investition jeden Monat dar. Dementsprechend ist es relevant zu wissen, ob Office 365 überhaupt angenommen und genutzt wird und sich die Investition lohnt. Im Admin Center sind zahlreiche Verwendungsberichte über Office 365 verfügbar. Stefan Fried gibt uns zu den folgenden Themen im Interview genauere Informationen:

  • Warum sollte ich messen, was in Office 365 passiert?
  • Was sagen die Verwendungsberichte im Admin Center aus?
  • Welchen Mehrwert bietet das Power BI Adoption Pack (Microsoft 365 Usage Analytics)?
  • Verwendungsberichte in den Apps: Teams, SharePoint, Yammer
  • Welche Schlüsse lassen sich aus den Zahlen ziehen?
  • Welche Maßnahmen kann ich treffen, um die Zahlen zu beeinflussen?
  • Welche Lücken gibt es bei diesen Berichten?

Über Stefan Fried

Stefan Fried arbeitet als Produkt Manager sowie Senior Consultant bei panagenda und verantwortet das Produkt OfficeExpert. Im Collaboration Solutions Umfeld ist er international bereits seit mehr als 16 Jahren aktiv.

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Experteninterview mit Fabian Schütz: Einführung von Office 365 in der OTTO Group

Experteninterview mit Fabian Schütz: Einführung von Office 365 in der OTTO Group

Wie verläuft eigentlich die Einführung von Office 365 bei einem internationalen Konzern? Fabian Schütz gibt uns im aktuellen Experteninterview einen Einblick in die Office 365 Adoption in der OTTO Group.

Die Otto Group umfasst 123 Gesellschaften mit über 52.000 Mitarbeitern in zahlreichen unterschiedlichen Ländern. Nach und nach wird in den einzelnen Konzerngesellschaften Office 365 eingeführt. Bis 2021 sollen die größten Gesellschaften und damit ca. 36.000 Mitarbeiter auf Office 365 migriert sein. Für das Office 365 Adoption Lead ist hierbei Fabian Schütz zuständig.

Office 365 Einführung in den einzelnen Konzerngesellschaften

Die erste OTTO Konzerngesellschaft, in der Office 365 eingeführt wurde, war Bonprix. Hierbei konnten Fabian Schütz und seine Kollegen erste Erfahrungswerte sammeln und stellten fest, dass der Anwender mehr im Mittelpunkt stehen muss. Denn die Anwender sollen ja von den neuen Applikationen profitieren und ihre Arbeitsweisen damit optimieren können. Dennoch muss nicht jeder Mitarbeiter jede einzelne App von Office 365 und deren Funktionen kennen.

Nach und nach wurden bis Ende 2019 bei zehn Konzerngesellschaften von OTTO Office 365 eingeführt, als letztes bei Unito. Bei Unito konnten nun alle Erfahrungen, die sich als positiv etabliert haben, angewendet werden.

Über die einzelnen Gesellschaften hinweg gibt es einen einheitlichen Tenant, sodass eine unkomplizierte Kommunikation über den gesamten Konzern erfolgen kann.

Adoptionsformate

Wichtig bei der Einführung von Office 365 ist, Akzeptanz bei den Mitarbeitern für die neue Arbeitsweise zu schaffen und auch Ängste zu nehmen. Hierzu haben sich bei der OTTO Group die folgenden Adoptionsformate bewährt:

  • Use Case-Shopping: Beim Use Case-Shopping wurden Mitarbeiter aus allen Unternehmensbereichen befragt, was sie in Ihrer Arbeit einschränkt und wie diese verbessert werden könnten. So konnten im Konzern 1.500 Use Cases eingesammelt werden, welche dann durch Office 365 optimiert werden konnten.
  • Führungskräfte-Werkstätten: Führungskräfte müssen besonders geschult und vorbereitet werden auf die Office 365 Einführung, sodass sie als Vorbilder voran gehen können.
  • How-Tos: In kurzen Schulungseinheiten werden den Mitarbeitern Tipps und Tricks zu den einzelnen Apps gezeigt und auch Best Practice Ansätze aus anderen Konzerngesellschaften präsentiert.
  • Collaboration-Werkstätten: Nach der Office 365 Einführung wurden sogenannte Collaboration-Werkstätten erschaffen. Dort werden Standards festgelegt, wie die Zusammenarbeit nun mit den neuen Office 365 Apps funktionieren kann.

Noch mehr Informationen über den Office 365 Rollout in der OTTO Group gibt es bei der Microsoft Customer Story. 

Über Fabian Schütz

Fabian Schütz ist ursprünglich Jurist und als Quereinsteiger bei OTTO eingestiegen als SharePoint Consultant. Fabian Schütz hat nun das Office 365 Adoption Lead inne bei der Otto Group IT.

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Experteninterview mit Reiner Ganser: „Potential von Power Apps und Power Automate ausschöpfen und erweitern“

Experteninterview mit Reiner Ganser: „Potential von Power Apps und Power Automate ausschöpfen und erweitern“

Im neusten Experteninterview der Office 365 Akademie ist Reiner Ganser zu Gast. Er veranschaulicht uns im Interview, wie das Potential von Power Apps und Power Automate ausgeschöpft und noch erweitert werden kann. 

Power Apps und Power Automate dienen zur Automatisierung von Prozessen und Workflows. Im Interview erklärt uns Reiner Ganser, wie vorhandene Aktionen zum Beispiel aus SharePoint in einen Workflow integriert werden können.

Ebenso kann künstliche Intelligenz einen neuen Workflow vereinfachen: Über Zugriff auf die Azure Cognitive Services aus PowerApps sind beispielsweise Bildanalysen, Spracherkennungen, Übersetzungen oder Suchfunktionen automatisch abbildbar.

Neben den Möglichkeiten von Power Apps und Power Automate gibt uns Reiner Ganser auch eine Einschätzung über die Umsetzbarkeit als Laie bzw. normaler User im Erstellen solcher Workflows.

Alle Informationen im Detail gibt es in der Video Aufzeichnung zu sehen. Viel Spaß beim Anschauen!

Über Reiner Ganser

Reiner Ganser ist Cloud Productivity Consultant bei der Ganser IT Consulting GmbH. Zuvor war er über 10 Jahre bei der 1stQuad Solutions AG als Solution Architect, Consultant und Trainer für die Themen SharePoint, Office 365 und Azure. 

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Experteninterview mit Nico Thiemer über Power Apps: Canvas, Model-Driven oder Portal?

Experteninterview mit Nico Thiemer über Power Apps: Canvas, Model-Driven oder Portal?

Bis vor kurzer Zeit gab es lediglich PowerApps. Mittlerweile gibt es hierfür mehrere Arten: Canvas, Model-Driven und Portal.

Doch was sind die zentralen Unterschiede zwischen Canvas, Model-Driven und Portal und in welchem Szenario sollte welche PowerApp in Betracht gezogen werden? Außerdem stellt sich die Frage, wie diverse Anwendungen in eine PowerApp integriert werden können und ob eine dieser PowerApps auch Zugriff für externe User bietet. Nico Thiemer gibt uns über all diese Themen einen Einblick im Interview:

  • Was ist der Unterschied zwischen Canvas, Model-Driven und Portal?
  • Wie kann ich verschiedene Anwendungen in eine PowerApp integrieren?
  • Wann nutze ich welche PowerApp?
  • Gibt es eine PowerApp, mit der auch externe Zugriffe möglich sind?
  • Was hat sich am Linzenzmodell geändert?

Über Nico Thiemer

Nico Thiemer beschäftigt sich mit den Themen Informationsverwaltung, Optimierung der digitalen Zusammenarbeit und digitales Marketing. Seine Werkzeuge sind dazu SharePoint, Dynamics CRM, Office 365 und Azure. Zum Thema SharePoint hat er bereits ein Buch veröffentlicht. Derzeit liegt sein Fokus auf dem Bereich Unternehmenskultur und die Auswirkungen der Digitalisierung.

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