Bestandteile von Office 365

Bestandteile von Office 365

 

Diese Informationen waren bis vor kurzem auf unserer Internetseite veröffentlicht.
Da wir uns nun mit unserer Videoserie komplett auf die Anwender konzentrieren passt der Inhalt nicht mehr ganz uns.
Wir übergeben die Inhalte deshalb an die Community, das Office 365 Netzwerk.
Das Office 365 Netzwerk ist ein Team in Microsoft Teams, welchem Sie beitreten können.
Darin befindet sich ein eigener Kanal „Community-Wissen“ mit einem OneNote Notizbuch.
In dieses Notizbuch haben wir die Informationen nun überführt – zur weiteren Einsicht und Pflege durch die Community.
In diesem Blogbeitrag sehen Sie nochmal die Inhalte, diese werden von uns aber nicht mehr weiter gepflegt.

Hier gehts zum Office 365 Netzwerk!

 

Office 365 ist nicht nur einfach eine neue Version von Word, Excel, PowerPoint und Outlook, sondern die Cloud-Plattform von Microsoft, die nicht nur Client-Produkte, sondern auch die komplette Server-Umgebung umfasst. Die Clientapplikationen sind nur ein kleiner Teil dieses Pakets.

Ihren Exchange-, Skype for Business- und SharePoint-Server könnten Sie abschalten, wenn Sie alles nach Office 365 migriert haben. Sie haben dann Zugriff auf die jeweilige Administrationsoberfläche, müssen sich aber nicht mehr um den physischen Server, um Datensicherung oder Updates kümmern.

Office 365 enthält darüber hinaus mittlerweile einige Apps, die es on Premise gar nicht zum Kaufen gibt. Microsoft hat seine Entwicklung komplett auf die Cloud fokussiert – neue Produkte erscheinen zuerst dort und zum Teil auch nur noch dort.

Auch das Lizenzmodell ändert sich dabei komplett: Nicht mehr PCs, der Server oder die Kerne stehen dabei im Vordergrund, sondern nur noch die Nutzer. Das bringt vor allem für klein- und mittelständische Firmen große Vorteile.

Was ist Office 365?

Dieses Video stammt aus unserem Learning-as-a-Service Konzept „Produktiver Arbeiten mit Office 365“. Mehr Informationen

Was ist der Unterschied zwischen Office 365 und Office 2019?

Dieses Video stammt aus unserem Learning-as-a-Service Konzept „Produktiver Arbeiten mit Office 365“. Mehr Informationen

Was ist in Office 365 enthalten?

Das Periodensystem von Office 365 gibt Ihnen einen Überblick was sich alles hinter dem Begriff „Office 365“ verbirgt. Das Periodensystem ist nicht einmal eine Erfindung von Microsoft selbst, sondern kommt ebenfalls aus der Community, von Matt Wade.

 

 

Nutzerakzeptanz sicherstellen

Nutzerakzeptanz sicherstellen

 

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Was machen 50% der Nutzer mit installierter Software?

Die Zahl mag zwischen verschiedenen Studien immer wieder schwanken, in der SharePoint Anwenderstudie von 2017 wurde sie erneut belegt: 50% der User benutzen Software schlichtweg nicht. Und die verbleibenden 50% oftmals nur einen kleinen Teil.

Ein riesiges Potential, wenn man es erweckt. Aber auch ein riesiger betriebswirtschaftlicher Schaden, wenn man es brachliegen lässt: 50% der Software wurde somit auch unnötig angeschafft, lizenziert, installiert und wird gewartet.

Die technische Einführung von Office 365 ist nur ein Schritt auf einem langen Weg. Office 365 bietet Ihren Nutzern viele Möglichkeiten – doch allein damit, dass Sie Ihren Mitarbeitern einen Bagger zur Verfügung stellen, geht das Ausheben einer Baugrube noch nicht schneller – solange Ihre Mitarbeiter noch immer mit den Schaufeln zu Gange sind. Sie müssen Ihren Nutzern auch das Wissen mitgeben, welche Möglichkeiten die diversen Funktionen bieten und wie diese den Arbeitsalltag einfacher und schneller machen können.

Um Stakeholder und auch Kollegen für das Projekt zu gewinnen, sollten Sie zum einen die Vorteile für das Unternehmen von Office 365 kennen, zum anderen aber auch die konkreten Vorteile für die Nutzer aufzeigen können. Diese können sehr individuell und unterschiedlich sein. Ein wichtiger Aspekt ist aber auch, dass Sie selbst Office 365 und die zur Verfügung stehenden Tools nutzen.

Nicht nur Werkzeug bereitstellen, sondern auch den Umgang damit zeigen

In der Regel ist ein Wissenstransfer, in welcher Form auch immer notwendig.

Nach der ersten Einführung

Nach dem ersten Wissenstransfer sollten Sie Ihre Nutzer nicht einfach alleine lassen. Schnell verfliegt die anfängliche Begeisterung und man kehrt zu alten Gepflogenheiten zurück. Wir empfehlen folgende Maßnahmen um die Nutzer auch nach der Schulung nicht allein zu lassen:

    • Kontinuierliche Auslieferung von neuen Video-Nuggets
      • Damit die anfänglich gesetzte Begeisterung bei den Nutzern beibehalten werden kann, sollten Sie regelmäßig neue Videos oder Informationen bereitstellen. Office 365 bietet jeden Monat neue Funktionen, die es dem Nutzer ermöglichen, produktiver zu Arbeiten.Vielleicht haben Sie einige Power User, die über diese neuen Funktionen jeweils berichten möchten. Sollte das nicht der Fall sein, können Sie natürlich auch externen Content kaufen, wie zum Beispiel von der Office 365 Akademie aus dem Learning-as-a-Service Konzept „Produktiver Arbeiten“. Dort bekommen Sie tatsächlich jeden Monat neue Videos bereitgestellt – auf Wunsch auch direkt in Ihr Learning Management System oder in Microsoft Stream. Hier finden Sie weitere Informationen.
    • PowerUser-Forum
      • Ermöglichen Sie Ihren Nutzern den Austausch untereinander. Stellen Sie zum Beispiel ein Team oder eine SharePoint Diskussion zur Verfügung in der sich fortgeschrittene User austauschen können.
      • So lassen sich Funktionen besser ausnutzen und auch Problemlösungen von einer in die andere Abteilung transferieren.
      • In der Regel geht damit auch eine Minimierung von Support-Anfragen einher.
    • Seminarskripte und Dokumentationen
      • Geben Sie Ihren Nutzern etwas an die Hand – auch wenn das Papierskript vielleicht etwas „Old-School“ ist, ein OneNote Notizbuch als Wissensdatenbank kann auch ganz nützlich sein. Dies lässt sich auch prima um eigene Anmerkungen von den Nutzern ergänzen.
    • Support nach der Schulung
      • Stellen Sie Ihren Nutzern auch eine Stelle bereit, an der sie fragen stellen können um Unsicherheiten und Probleme zu klären. Die Probleme sind da – ob diese aber auch gelöst werden, entscheiden Sie. Oftmals werden die Probleme von den Nutzern dann einfach umgangen – durch umständlichere Arbeitsweise.
    • Virtuelles Klassenzimmer
      • Auch eine Auffrischung nach einer Schulung in form eines Virtuellen Klassenzimmers oder „Update-Schulungen“ in regelmäßigen Abständen erhöhen die Produktivität und die Zufriedenheit.
    • Ergänzende Spezial-Workshops
      • Nicht jedes Thema ist für jeden Nutzer interessant: Bieten Sie auch Spezial-Workshops für bestimmte Bereiche an. Beispiele könnten Dokument-Management, Workflows oder die Nutzung von Power BI sein.
      • Sie erreichen dadurch einen zielgruppenorientierten Wissenstransfer und wiederrum höhere Zufriedenheit.
    • Unterstützung durch eLearning
      • eLearning heißt nicht eine Tagesschulung zu filmen und dann das achtstündige Video bereitzustellen. Wer soll sich das anschauen? Das macht nur für die Teilnehmer Sinn, die in dem Seminar waren.
      • eLearning bedeutet vielmehr kleine Nuggets oder Best Practices zum Beispiel als Video bereitzustellen. Nutzen Sie dafür zum Beispiel Stream in Office 365.
    • Testumgebung / Spielwiese
      • Stellen Sie fortgeschrittenen Nutzern auch eine Test-Umgebung zur Verfügung – vor allem in Flow und SharePoint ist dies sinnvoll.
      • Die Nutzer trauen sich dann auch weiter, als wie im Produktiv-System.
    • Demo und Best-practices präsentieren: Erfolgsgeschichten teilen
      • Stellen Sie Best Practice Lösungen vor, die vielleicht in anderen Abteilungen kreiert worden sind.

Einführung bei den Mitarbeitern

Einführung bei den Mitarbeitern

 

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Das wichtigste bei einer Softwareeinführung

Sprechen Sie über den Nutzen und die Vorteile für die Nutzer, nicht über das Produkt und Produkteigenschaften.

Warum nutzen Menschen im privaten Amazon, Google, Whatsapp, Youtube und Facebook?

  • Hat Whatsapp Kaffeetassen zur Einführung verteilt?
  • Haben Sie große Straßenschilder gesehen mit Werbung von Facebook?
  • Sind Ihnen Dokumentationen über Amazon zugeschickt worden?

Warum sind diese Produkte also trotzdem erfolgreich – weil sie einen klar erkennbaren Nutzen haben. Die User haben einen Vorteil, wenn sie das Produkt verwenden.

Leider ist Office 365 nur selten in einem Satz zu erklären – deshalb bedarf es Ihrer Unterstützung. Doch ohne ersichtlichen Nutzen wird es jedes Produkt schwer haben.

Die häufigsten Gründe warum Software nicht genutzt wird

Einführung planen

Im folgenden habe ich einige Links für Sie zusammengestellt, größtenteils von Microsoft direkt, die Sie bei der Einführung unterstützen können:

Einführungsleitfaden von Microsoft: https://fto365dev.blob.core.windows.net/media/Default/DocResources/de-de/Office_365_Adoption_Guide.pdf

Beispiel für einen Einführungsplan: https://view.officeapps.live.com/op/view.aspx?src=https://fto365dev.blob.core.windows.net:443/media/Default/DocResources/de-de/Resources/Sample_Adoption_Plan.xlsx

Wichtige MItarbeiter für die Einführung festlegen: https://view.officeapps.live.com/op/view.aspx?src=https://fto365dev.blob.core.windows.net/media/Default/DocResources/de-de/Adoption/Identify_Key_Stakeholders.pptx

Erfolgsfaktoren für die Endbenutzerbeteiligung in Office 365https://fto365dev.blob.core.windows.net/media/Default/DocResources/de-de/Resources/Office365_AdoptionBrochure_v2.0_Screen.pdf

Aufbau eines Verfechterprogramms (Unterstützer) https://view.officeapps.live.com/op/view.aspx?src=https://fto365dev.blob.core.windows.net:443/media/Default/DocResources/de-de/Adoption/Build_Champions_Program_Guide.pptx

Wie Sie Erfolgskriterien festlegen für Ihre Office 365 Einführung:https://view.officeapps.live.com/op/view.aspx?src=https://fto365dev.blob.core.windows.net:443/media/Default/DocResources/de-de/Adoption/Measuring_Success_Guide.pptx

Beispielumfrage für Ihre Nutzer zu Office 365 https://view.officeapps.live.com/op/view.aspx?src=https://fto365dev.blob.core.windows.net/media/Default/DocResources/de-de/Adoption/Sample_User_Satisfaction_Surveys.xlsx

Bekanntmachung von Office 365 und den neuen Apps

Microsoft hat ein nettes Video zum Download zur Verfügung gestellt, welches Office 365 erklärt. Das Video ist zwar auf englisch, kann aber vielleicht auf deutsch dann kommentiert werden: https://fto365dev.blob.core.windows.net/media/Default/DocResources/de-de/Resources/Teasing_Videos.zip

Versäumen Sie es nicht auf die neuen Apps hinzuweisen, die den Nutzern im Rahmen von Office 365 zur Verfügung stehen. Word, Excel und PowerPoint werden vermutlich bekannt sein. Doch wie sieht es mit Flow, Planner, Stream, PowerApps, Power BI, Delve und MyAnalytics aus – um nur einige Beispiele zu nennen.

Beginnen Sie die Apps dort vorzustellen, wo der größte Schmerzpunkt der User liegt und wo die Apps am meisten helfen könnten. Ergeben sich daraus die ersten Erfolge? Solche Erfolgsstories können Sie dann zur weiteren Bekanntmachung verwenden.

Häufige Fragen und Ängste der Nutzer

Geben Sie möglichst Antworten schon bevor die Fragen auftreten:

  • Welchen Mehraufwand bedeutet der Umstieg auf Office 365 für mich?
  • Welche Vorteile ergeben sich für mich?
  • Muss ich meine Arbeitsweise ändern?
  • Werde ich mehr überwacht und meine Arbeit mehr kontrolliert?
  • Kennen die anderen sich in Office 365 schon aus – und nur ich habe keine Ahnung davon?
  • Werden alte Systeme abgeschaltet?
  • Kommen alle meine alten Daten in das neue System?
  • Gibt es Richtlinien wann welche App genutzt wird?
  • Was darf ich? Darf ich alle Apps nutzen, die mir zur Verfügung stehen?
  • Welche Fehler kann ich machen? Wie schlimm wirken sich diese aus?
  • Kann es mir passieren, dass ich in einer App meine Arbeit beginne und es diese schon morgen nicht mehr gibt?
  • Schon wieder eine Umstellung? Was soll das denn? Was habe ich davon?
  • Sind unsere Daten dann überhaupt noch sicher? Wo liegen die Daten dann?
  • Es geht doch auch so, warum stellen wir schon wieder was um?
  • Ich habe mich extra in das Programm / System XY eingearbeitet – und das soll jetzt abgeschaltet werden. Was soll das?
Fehlendes Wissen: Sind Ihre Nutzer in der Lage Office 365 produktiv einzusetzen?

Abhilfe schaffen gegen „fehlendes Wissen“:

Empfehlenswert sind Schulungen welche abgestimmt sind auf die Zielgruppe (Vertrieb, Abteilungsleiter, Produktionsmitarbeiter, Administrator,…)

Definieren Sie für die Einführung einige Rahmenparameter:

  • Wo gibt es Wissensdefizite? Welches Wissen muss vermittelt werden, damit die Nutzer Office 365 optimal einsetzen können?
  • Welche verschiedene Zielgruppen gibt es?
  • Benötigen die Zielgruppen unterschiedliche Schwerpunkte?
  • Zu welchem Zeitpunkt soll geschult werden? (vor, während oder nach der Migration?
  • Soll eine Vorab-Testumgebung zur Verfügung gestellt werden?
  • Wer soll als Trainer genutzt werden (intern? extern? – Sind Ressourcen verfügbar)
  • Welche Schulungsform soll zur Verfügung stehen? (Präsenztraining, Virtuelles Klassenzimmer, eLearning, Videos…?)
  • Müssen Dokumentationen, Skripte oder andere Lernmaterialien vorab erstellt werden?
  • Möchten Sie Videos Ihren Nutzern anbieten? Sollen komplette Trainings (als Nachschlagewerk?) oder „Nuggets“ darin enthalten sein?
  • Möchten Sie Interviews durchführen mit bestimmten Personen die das Thema supporten? Mit Führungskräften?
  • Wo soll sich der Nutzer nach der Schulung hinwenden? Wer gibt Hilfe und Support?
  • Sollen „Lead-User“ oder „Power-User“ definiert werden, welche als Vorbild dienen und Fragen beantworten können?

Ein professioneller Schulungsdienstleister kann Ihnen bei der Erstellung eines Schulungskonzeptes helfen. Schulung bedeutet dabei nicht nur „Präsenztraining“ so wie wir es aus der Schule kennen. Es gibt viele Wege für den Wissenstransfer, wie zum Beispiel E-Learning, Workshops, Floowalking oder auch Schnellstartanleitungen.

Gratis Angebote von Microsoft

Microsoft bietet Ihnen gratis Schulungsmaterial für Ihre Nutzer an. Neben Funktionsgetriebenen Schulungsmaterialien (https://support.office.com/) gibt es auch auf Szenarien basierende Schulungen: https://support.office.com/de-de/article/Auf-Szenarien-basierende-Office-365-Schulungskurse-af07cb6b-980d-4f33-8599-322582767408?ui=de-DE&rs=de-DE&ad=DE 

Für die einzelnen Office Produkte gibt es jeweils eigene Schulungsangebote:

Fehlende Zeit: Haben Sie den Nutzen richtig kommuniziert?

Fehlende Zustimmung: Haben Sie die richtige Kultur in Ihrem Unternehmen geschaffen?

Die häufigsten Gründe, warum Mitarbeiter Softwareprojekte nicht unterstützen.

Vorteile von Office 365

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Warum sollte ich meine eigenen Server aufgeben und in die Cloud migrieren? Welche Vorteile bietet Office 365?

  • Sie erhalten stets die aktuellste Version von allen Apps, inklusive der Office Programme (Word, Excel, PowerPoint usw.)
  • Ein Nutzer darf Office auf 5 Desktops + 5 mobilen Geräten installieren (es gelten selbstverständlich nur die Lizenzbedingungen, nicht das, was hier steht…)
  • Jeder Ihrer Nutzer erhält 1 Terrabyte Speicherplatz auf OneDrive for Business
  • Office 365 ist skalierbar: Ob Sie „mal schnell“ 20 oder 200 Lizenzen mehr oder weniger benötigen: Ihr Office 365 passt sich an.
  • Office 365 ist schnell und einfach verfügbar – wie wenn Sie eine Webmail-Adresse einrichten, so legen Sie auch Office 365 an. Natürlich fehlen dann noch viele Ihrer Einstellungen, doch im Vergleich dazu, dass Sie zuerstmal einen Server kaufen gehen, ein ziemlich einfacher Weg.
  • Office 365 bietet eine hohe Sicherheit (–> siehe dazu auch Datenschutz und Verschlüsselung)
  • Einfache Administration
  • Hohe Verfügbarkeit –> siehe dazu Dienst- und Leistungsbeschreibung (vermutlich höher, wie in Ihrem eigenen Rechenzentrum)
  • Professionelles Rechenzentrum (–> siehe dazu Rechenzentrum)
  • Ihre Daten stehen Ihnen grundsätzlich von überall aus zur Verfügung, wo es Internet gibt
  • Einfacherer Zugriff von unterwegs – dadurch auch für Ihre Mitarbeiter ein höheres Maß an Flexibilität

Nutzerzentrierte Einführung von Office 365

Nutzerzentrierte Einführung von Office 365

 

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Analyse Phase
  1. Lernen Sie Office 365 kennen – verschaffen Sie sich einen Überblick, über die verschiedenen Apps die enthalten sind. –> siehe dazu „Bestandteile von Office 365“
  2. Setzen Sie sich frühzeitig mit dem Thema Datenschutz auseinander: Es stellt sich weniger die Frage ob Ihre Firma in die Cloud „darf“, sondern eher ob die Führungskräfte und Entscheider in die Cloud „wollen“. –> siehe dazu Datenschutz und Cloud
  3. An welchen Stellen bringt Office 365 einen wirklichen Nutzen für Ihre Kollegen und Mitarbeiter?
    1. Welche Bedürfnisse bestehen?
    2. Wie arbeiten die Mitarbeiter heute?
    3. Wo liegt Verbesserungspotential?
  4. Prüfen Sie Ihre bestehende IT Landschaft: Auf welche Dienste, Programme und Abläufe hätte eine Einführung Einfluss?
    1. Wer ist Ansprechpartner für die betroffenen Dienste?
    2. Sprechen Sie mit den Ansprechpartnern: Wie leicht sind Migrationen möglich?
    3. Welche Datensilos können aufgelöst werden?
  5. Analysieren Sie die Unternehmenskultur, wie ist Ihre Erfahrung bei bisherigen IT Projekten?

Projektteam zusammenstellen

Das Projektteam kann in der Größe je nach Unternehmen deutlich variieren. Bei der Zusammenstellung Ihres Teams sollten Sie darauf achten, dass die Personen einige Kriterien erfüllen:

  • Begeisterung für das Thema Cloud und Office 365
  • Grundwissen sowie Bereitschaft sich tiefer einzuarbeiten
  • Zeit um sich für das Projekt zu engagieren
  • Gesamtverständnis für die Zusammenhänge in Ihrem Unternehmen
  • Möglichst guter Draht zu den Stakeholdern und Mitarbeitern
  • Bereit Verantwortung zu übernehmen

Natürlich ist es essentiell, dass Sie auch jemand haben, der das Thema technisch betreut und verantwortet. Das kann Ihr bisheriger Administrator sein, aber auch eventuell externe Unterstützung.

Stakeholder identifizieren

Jeder der an der Einführung Ihres Office 365 Projekts beteiligt ist, sollten Sie namentlich notieren.

  • Welche Rolle hat die Person?
  • Wie stark ist der Einfluss dieser Person auf andere in der Firma?
  • Was benötigen Sie von dieser Person?
    • Wie groß ist das Interesse dieser Person Sie zu unterstützen?
  • Weiß diese Person darüber Bescheid?
  • Hat die Person die notwendigen Ressourcen (Wissen, Zeit, Entscheidungsgewalt usw.), falls Sie von ihr Unterstützung erwarten?

Vergessen Sie dabei auch nicht Betriebs- oder Personalrat.

Informieren Sie diese Stakeholder über Zweck, Ziel und Vorteile von Office 365, nicht nur aus technischer Sicht, sondern auch aus betriebswirtschaftlicher Sicht: Wo wird Ihr Unternehmen effizienter und produktiver durch Office 365?.

Um ein gewisses Grundverständnis herzustellen, machen auch Workshops speziell für Führungskräfte, Stakeholder und Entscheider Sinn.

Häufige Vorbehalte und Ängste bei Entscheidern und Führungskräften

Geben Sie möglichst Antworten schon bevor die Fragen auftreten:

  • Was kostet es?
  • Was bringt es? Steigert es den Umsatz?
  • Unterstützt uns die Einführung bei der Erreichung unserer Ziele? Wenn ja, wie?
  • Wer entscheidet darüber?
  • Müssen wir den Betriebsrat mit involvieren?
  • Das ist doch ein IT Projekt – was geht mich das an?
  • Sind unsere Daten dann überhaupt noch sicher? Wo liegen die Daten dann?
  • Welchen Mehraufwand bedeutet der Umstieg auf Office 365?
  • Brauchen wir Schulungen? Wird das teuer?
  • Werden sich die Mitarbeiter darüber freuen oder sich dagegen wehren?
  • Werden alte Systeme abgeschaltet?
  • Kann es mir passieren, dass ich in einer App meine Arbeit beginne und es diese schon morgen nicht mehr gibt?
  • Es geht doch auch so, warum sollten wir schon wieder etwas umstellen?
  • Werden wir dadurch weniger flexibel? Welche Einschränkungen gibt es?
  • Verschwenden die Mitarbeiter Ihre Zeit dann mit chatten und der Erkundung von neuen Apps?
  • Das könnt ihr schon einführen, aber ich nutze das Zeug nicht.
  • Für mich ist das alles zu neumodisch. Ich will mich nicht schon wieder in etwas neues einarbeiten was gar nichts mit meinem Kerngeschäft zu tun hat.
  • Wie soll Office 365 am besten genutzt werden?
  • Müssen Prozesse angepasst werden?
Häufige Vorbehalte und Ängste bei Administratoren

Geben Sie möglichst Antworten schon bevor die Fragen auftreten:

  • Will man mir meinen Arbeitsplatz wegnehmen, wenn es keine Server mehr im Haus gibt?
  • Will man die IT Abteilung einsparen?
  • Muss ich mich weiterbilden?
  • Sind unsere Daten dann überhaupt noch sicher? Wo liegen die Daten dann?
  • Welchen Mehraufwand bedeutet der Umstieg auf Office 365?
  • Werden alte Systeme abgeschaltet?
  • Wer kümmert sich um den Support?
  • Wer ist mein Ansprechpartner wenn etwas nicht funktioniert?
  • Verliere ich die Kontrolle über die IT?
Konzept entwerfen
  • Definieren Sie die Ziele der Einführung von Office 365. Was möchten Sie damit erreichen?
  • Welcher Zielgruppe bringt die Einführung welchen Nutzen?
  • Überlegen Sie, welche Governance-Richtlinien Sie benötigen. (Wer darf was? Wie sollen die neuen Produkte genutzt werden?)
  • Welche finanziellen Aufwendungen kommen auf das Unternehmen zu? Für welche Lizenz-Pläne entscheiden Sie sich? Welche Ersparnisse wird die Office 365 Einführung bringen?
  • Stellen Sie eine Roadmap auf:
    • Roadmap für Mitarbeiter: Wann soll was eingeführt werden, wie werden die Mitarbeiter bei diesem Prozess mitgenommen (sehen Sie sich dazu auch das Thema Nutzerakzeptanz)
    • Roadmap für Administratoren: Wie und wann soll Office 365 technisch eingeführt werden (sehen Sie dazu den Admin-Leitfaden)
  • Priorisieren Sie die Punkte der Roadmap
  • Kommunizieren Sie Nutzen, Ziele und Roadmap
Experten Interview

Vor kurzem konnte ich genau zu diesem Thema noch ein Experteninterview führen:

Experteninterview: „Nutzerzentrierte Einführung von Office 365″ mit Christof Meyer und Alexander Tews

Zertifizierung für Administratoren

Zertifizierung für Administratoren

 

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Achtung: die Zertifizierungsmöglichkeiten werden derzeit von Microsoft komplett überarbeitet – deshalb können Informationen auf dieser Seite bereits jetzt veraltet sein! 

 

 

Microsoft bietet verschiedene Möglichkeiten sich im Office 365-Umfeld als Experte zu zertifizieren und es gilt mehrere Prüfungen dafür abzulegen. Dabei bekommt man nacheinander verschiedene Titel: MCP, MCSA, MCSE. Dazu gibt es jeweils einen Badge, wie oben abgebildet. Diesen dürfen Sie dann verwenden.

 
Microsoft Ressourcen
Zertifizierungspfad für Office 365

Den Zertifizierungspfad der Office 365 enthält, heißt Productivity. Die Zertifizierung als MCSE Productivity erhalten Sie über drei mögliche Wege, der unterste bezieht sich auf Office 365. Hierbei legen Sie die Prüfung Nr 346 sowie 347 ab. Nach einer dieser Prüfungen haben dürfen Sie sich als „MCP“ titulieren. Nachdem Sie beide erfolgreich abgelegt haben sind Sie „MCSA Office 365“. Um dann MCSE Productivity zu werden benötigen Sie zwei weitere Prüfungen aus dem Pool. Sie können dabei wählen zwischen den Themen Exchange, Skype for Business und SharePoint:

Überblick: Alle Zertifizierungspfade von Microsoft

Zur vollständigkeit an dieser Stelle auch die anderen Zertifizierungswege die Microsoft anbietet:

Wie ist eine Prüfung aufgebaut?

Die Prüfungen können unterschiedlich lange dauern – von einer bis vier Stunden. Sie erhalten in dieser Zeit ca 40-60 Fragen gestellt. Grundsätzlich können Sie zwischen den Fragen hin- und herwechseln. Ausnahmen stellen sogenannte „Case Studies“ dar. Hier bekommen Sie eine oftmals sehr ausführliche Beschreibung einer Situation um anschließend Fragen dazu zu beantworten. Sobald Sie diese „Case Study“ abschließen, können Sie nicht mehr dahin zurückkehren.

Insgesamt gibt es 1.000 Punkte zu erreichen. Mit 700 Punkten haben Sie bestanden. Allerdings kann man keine Rückschlüsse ziehen, dass Sie 70% der Fragen richtig beantwortet haben müssen. Die Fragen werden von Microsoft unterschiedlich gewichtet.

Wie sehen die Fragen während einer Prüfung aus?

Während es früher ausschließlich Multiple Choice Fragen gegeben hat, gibt es mittlerweile mehrere Fragenvarianten. Microsoft hat auf der Ignite 2017, meines wissens nach erstmals, Screenshots mit Beispielen veröffentlicht. Diese kommen dem ganzen sehr nahe, wie es dann wirklich in der Prüfung aussieht:

Beispiel für eine „Case Study“:

Beispiel für eine Drag & Drop Aufgabe. Hierbei müssen SIe bestimmte Elemente (meistens Aufgaben) in die richtige Reihenfolge bringen: 

Bei dieser Aufgabe müssen Sie etwas in dem Screenshot anklicken:

Hier wird Ihnen ein Stück Code abverlangt den Sie eintippen müssen: 

Weitere Infos: SharePoint-Schwabe Blogbeitrag

Ich habe die Zertifizierungsmöglichkeiten in einem Artikel (https://www.sharepoint-schwabe.de/sharepoint-und-office-365-ausbildung-die-beiden-wichtigen-zertifizierungen-von-microsoft/) Video aufgearbeitet:

Weitere Infos: 70-347: Enabling Office 365 Services

Auf der Ignite gab es folgenden Vortrag zu hören, der einen tieferen Einblick in die Prüfung gibt:

Weitere Infos: 70-346: Managing Office 365 Identities and Requirements

Auf der Ignite gab es folgenden Vortrag zu hören, der einen tieferen Einblick in die Prüfung gibt:

Direkt bei Microsoft gibt es die Informationen selbstverständlich auch, zu finden unter diesem Link: https://www.microsoft.com/de-de/learning/office365-certification.aspx

Oder hier dann die Liste der möglichen Prüfungen: https://www.microsoft.com/de-de/learning/exam-list.aspx